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Das Institut für Unternehmenswertsteigerung besteht seit 2008. Es wurde gegründet als hochschulinternes Institut. Der Schwerpunkt des Wirkens und gleichzeitig die Zielgruppe sind produzierende mittelständische Unternehmen (KMU). Beide Direktoren waren über viele Jahre hinweg in solchen und für solche Unternehmen tätig – was sie auch heute noch im Rahmen unterschiedlicher anwendungsnaher Aufgabenstellungen sind. Auf Grundlage der langjährigen Erfahrung im Bereich der KMU’s werden Projekte begleitet und durchgeführt, welche stets auf eine Verbesserung von Abläufen und eine langfristige Steigerung des Unternehmenswertes ausgerichtet sind.

Eine zwingende, häufig aber vernachlässigte Voraussetzung hierfür ist, die Themenbereiche Betriebswirtschaft und Technik so zu koppeln, dass Abläufe in Unternehmen nicht nur aus oekonomischen sondern auch technischem Blickwinkel ganzheitlich betrachtet werden können. Diese Kopplung wird realisiert durch das gemeinsame, gleichzeitige Wirken der beiden Professoren Junker und Griebsch.

Ein erstes gemeinsames Projekt, welches in den Jahren 2008 bis 2010 durchgeführt wurde, hatte die Unternehmensnachfolge im Saarland zum Thema. Schnell zeigt sich, dass die Unternehmensnachfolge eine Sonderform der Maßnahmen zur Sicherung und Steigerung des Unternehmenswertes ist. Mit erfolgreichem Abschluss einer großen einjährigen Studie zusammen mit über 4000 saarländischen Unternehmen fiel deswegen die Entscheidung Ende 2009, das Institut als GmbH im Dezember 2009 auszugründen. 

Im Sommer 2010 erfolgte durch das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlands
(MWW) die Anerkennung der IfUWS GmbH als An-Institut der Hochschule des Saarlands (htw saar).

Aufgrund vieler Projekte mit mittelständisch geprägten Unternehmen, die auch mehr als 250 Mitarbeiter oder über 50 Millionen Euro Umsatz haben können, dafür aber familiengeführt sein müssen, erweitert das Institut seine Expertise stets weiter. Es orientiert sich am Bedarf des Mittelstands. Projekte werden zeitnah abgeschlossen. Die Kosten werden ebenso transparent gemacht wie die Chancen und Risiken, welche sich aus nachfolgend eingeleiteten Maßnahmen für Gesellschafter und Management ergeben.